Bärenbotschafter Hope
Hope im Praktikum
Ein Bär entdeckt die Arbeitswelten
und trägt die Botschaft der Deutschen Kinderhospiz Dienste weiter
Hope steht seit vielen Jahren stellvertretend für die vielen Kinder und Jugendlichen, die so schwer krank sind, dass sie und ihre Familien von den Deutschen Kinderhospiz Diensten in Bochum, Dortmund, Frankfurt am Main, Regensburg und im Westerwald kinderhospizlich begleitet werden. Sein Motto „Be hopey!“

Hope ist der flauschige Mitarbeiter der Deutschen Kinderhospiz Dienste: der beste Kollege, der perfekte Zuhörer, ein gerngesehener Gast, ein stiller Botschafter und ein vielbeschäftigter Reisender. Denn seit einiger Zeit ist Hope auf Tour quer durch Deutschland und viel unterwegs: also nicht mehr nur auf seinen eigenen Social-Media-Kanälen, bei Spendenübergaben, Gesprächen in den einzelnen Diensten oder bei der Begleitung von Familien – sondern jetzt auch in zahlreichen deutschen Unternehmen, die den Bärenbotschafter zu einem Praktikum einladen. Ohne Berührungsängste und mit einem klaren Ziel vor Augen – nämlich die Arbeit und das Engagement der Deutschen Kinderhospiz Dienste bekannt zu machen und Mitarbeitende für die Kinderhospizarbeit zu sensibilisieren –, begibt sich Hope in seinen Reisekarton und macht sich auf den Weg zu seinen Stationen.

Bärenbotschafter Hope ist in ganz Deutschland unterwegs:
AKR Notare, Frankfurt/M.
Küchenhaus Süd, Frankfurt-Sachsenhausen
Gregor Dihn Kanal- und Industriereinigung, Wehrheim
Kanzlei Littler, Frankfurt/M.
Stadtbibliothek Bad Vilbel
Création Gross GmbH & Co. KG, Standort Hersbruck
BlueBrixx in Flörsheim am Main
Confiserie Burg Lauenstein in Ludwigsstadt
Hauptzollamt in Saarbrücken
Entsorgung Dortmund GmbH
LEDVANCE in Garching
Peutz in Dortmund
KURZ Muldendienst West GmbH
Jones Lang LaSalle in Frankfurt am Main
und es geht weiter …

Praktikumstag im Notariat – vielleicht eher langweilig?
Weit gefehlt! Hope hat sich vom Gegenteil überzeugt. Und so verlief Hopes Schnuppertag im Notariat:
Beim Notar geht’s in der Tat nicht ohne Lesen! Also Lesebrille auf die Bärennase und schon hat sich Hope mit dem Berufsrecht und dem Jahresbericht des Deutsche Kinderhospizdienste e.V. vertraut gemacht. Einige Notizen an der alten Schreibmaschine durften nicht fehlen – Hope hat den Unterschied zwischen Beglaubigung und Beurkundung gelernt und das gehörte dann dringend in den Praktikumsbericht!
Hope lernte Mandanten kennen, schüttelet Hände und begleitete die Mandantschaft in das Beurkundungszimmer. Eine letzte Runde Kopieren, Siegeln und Nähen – denn am Ende ist Notariat Handarbeit – und schon war Hopes Praktikumstag verflogen.
Für die nötige Zerstreuung sorgte eine kleine Pause im kanzleieigenen Malraum. Neben all den Urkunden, Anschreiben, Behördenkram und klingelnden Telefonen ist ein wenig Ablenkung gar nicht so verkehrt, danach noch ein ordentliches Mittagessen und zum Schluss – nach einer Runde im Massagesessel – ging es für Hope in den wohlverdienten Feierabend.

Hope ist ein wenig küchenverliebt
Hope hat sein Praktikum im KÜCHENHAUS SÜD in Frankfurt-Sachsenhausen absolviert und war von Anfang an mittendrin statt nur dabei. Er nahm an einer Teamsitzung teil, schaute den Küchenberaterinnen und -beratern über die Schulter und lernte sogar die Buchhaltung kennen. Besonders begeistert war er von den stilvollen Design- und Luxusküchen. An den vielen schönen Details konnte er sich gar nicht sattsehen. Zwischendurch durfte natürlich auch die Mittagspause mit den netten Kolleginnen und Kollegen nicht fehlen. Besonders wohl fühlte sich Hope in der Küchenspüle, die schnell zu seinem Lieblingsplatz wurde. Auch bei der Dekoration der Ausstellungsküchen packte er mit an und sammelte viele neue Eindrücke. Nach einem ereignisreichen Arbeitstag ließ er den Abend bei einem gemeinsamen Feierabenddrink ausklingen. Sein Praktikum hat ihm viel Freude bereitet, denn es hat ihm gezeigt, wie viel Teamgeist, Kreativität und Leidenschaft in jeder Küche steckt. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck reiste Hope dann weiter zu seiner nächsten Praktikumsstation.
Hope unterirdisch unterwegs bei der Gregor Dihn Kanalreinigung
Bei der Firma Gregor Dihn Kanal- und Industriereinigung konnte Hope in die Unterwelt abtauchen. Nachdem die passende Arbeitskleidung gefunden war, ging es mit dem Team auch schon los. Er durfte LKW fahren, mit einer Kanalkamera den Untergrund erforschen und einen riesigen Saugwagen bedienen. Für leckeres Mittagessen war gesorgt und er durfte auch einen kleinen Mittagsschlaf halten. Gestärkt ging es aus der Pause zum Absaugen von Fettabscheider, Entfernung von Wurzeln und auch beim bürokratischen Teil, dem Schreiben von Arbeitsberichten, war Hope im Einsatz. Jeden Morgen ging es richtig früh los für Frühaufsteher Hope und seine Kollegen. Im Büro durfte er Briefe frankieren, Quatsch machen mit dem Kopierer und sich im Garten austoben. Am letzten Tag war Badetag und frisch geduscht konnte er weiterziehen auf zu neuen Abenteuern.

Hier der Bericht von meinem Praktikum bei Littler, der größten weltweit tätigen Arbeitsrechtskanzlei in Frankfurt.
Für einen kleinen Bären wie mich, war das eine ganz neue Welt. Nach einem Kakao zum Start bekam ich spannende Einblicke in die Arbeit der Kanzlei. Ich durfte recherchieren, mich mit den Kolleginnen und Kollegen austauschen und sogar eine digitale Gerichtsverhandlung begleiten. Dabei habe ich erlebt, wie Littler deutsche und internationale Unternehmen bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen und Projekten unterstützt, denn hinter den Kulissen passiert viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet.
Mein Praktikum hat mir aber nicht nur neue Eindrücke aus der Arbeitswelt geschenkt. Es war natürlich auch wieder eine Gelegenheit für mich, mit vielen Menschen über die wichtige Arbeit der Deutschen Kinderhospiz Dienste zu sprechen.
Vielen Dank an das Team von Littler für die herzliche Aufnahme und die spannenden Einblicke. Ich nehme viele neue Erfahrungen mit auf meinen weiteren Weg als Bärenbotschafter. Übrigens, ich finde so eine schwarze Robe steht mir sehr gut.







Seitenweise Gutes tun: Hope im Praktikum in der Stadtbibliothek Bad Vilbel
Unser Bärenbotschafter Hope hat in den vergangenen Wochen spannende Einblicke in die Welt der Bücher erhalten. Im Rahmen einer Kooperation zwischen den Deutschen Kinderhospiz Diensten und der Stadtbibliothek Bad Vilbel absolvierte er ein ganz besonderes „Praktikum“ und durfte dabei viele schöne Begegnungen und neue Erfahrungen sammeln.
Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem ein Vorlesenachmittag für Kinder, den er gemeinsam mit Katrin Becker-Oligmüller von den Deutschen Kinderhospiz Diensten gestaltete. Dabei wurde nicht nur vorgelesen, sondern auch gemeinsam gebastelt. Die Veranstaltung sorgte für viele strahlende Gesichter und schöne gemeinsame Momente.
Unser herzlicher Dank gilt Sigrid Vieth und dem gesamten Team der Stadtbibliothek Bad Vilbel für die engagierte und herzliche Zusammenarbeit. Hope erwies sich als äußerst fleißiger Praktikant und wurde u.a. eingewiesen in: Bücher einbinden, Vorbereitung der Vorlesestunde zum Thema Feuerwehr, Medien sortieren, ausleihen und zurückbuchen und vieles mehr. Hope verstand sich prächtig mit Florentine, dem Krokodil-Haustier.
Ein bärenstarkes Praktikum bei der Création Gross GmbH & Co. KG am Standort Hersbruck
Vom ersten Augenblick an wurde Hope mit offenen Armen und viel Herzlichkeit im Team aufgenommen. Er war nicht nur Gast, sondern durfte überall mit anpacken: von der liebevollen Kund*innen-Beratung über die Näherei bis hin zum geschäftigen Versand.
Das absolute Highlight? Hope bekam sein eigenes, maßgeschneidertes Sakko! Nach dem Vermessen fühlte er sich beim professionellen Fotoshooting wie ein echtes Model – ein Moment voller Stolz, den er so schnell nicht vergessen wird.
Doch bei all den glücklichen Erlebnissen blieb er seiner wichtigen Aufgabe treu: Als Bärenbotschafter für die Deutschen Kinderhospiz Dienste setzt er sich unermüdlich für Familien mit schwer erkrankten Kindern ein. Ein kleiner Bär auf großer Mission, der zeigt, wie viel Wärme gemeinsames Handeln bewirken kann.


Hope bei BlueBrixx in Flörsheim am Main
Eine seiner ersten Praktikumstationen hatte Hope beim Klemmbaustein-Hersteller BlueBrixx in Flörsheim am Main. Dort wurde er wie ein echtes Teammitglied aufgenommen. Er wurde eingekleidet, durfte in die geheimen Räume der Set-Erstellung reinschauen, erhielt Einblicke hinter die Kulissen von YouTube-Produktionen und in den Arbeitsalltag der Beschäftigten bei BlueBrixx.
Hope in der Confiserie Burg Lauenstein in Ludwigsstadt
Bei der Confiserie Burg Lauenstein in Ludwigsstadt begleitete Hope den gesamten Herstellungsprozess hochwertiger Pralinen. Hier konnte er seine Liebe zu Schokolade und sein Herz für die gute Sache einbringen. In jeder Abteilung führte er Gespräche mit Mitarbeitenden und machte auf die Arbeit der Deutschen Kinderhospiz Dienste aufmerksam.


Hope beim Hauptzollamt in Saarbrücken
Beim Hauptzollamt in Saarbrücken wurde Hope am Tag der Kinderhospizarbeit (10. Februar) herzlich empfangen und zum symbolischen „Praktikanten auf Zeit“ ernannt. Er begleitete Zöllnerinnen und Zöllner bei unterschiedlichsten Aufgaben: im Außendienst, bei Paketkontrollen im Zollamt, bei internen Besprechungen sowie am Flughafen am Röntgengerät. So erhielt Hope einen Einblick in die vielseitige, verantwortungsvolle und engagierte Arbeit des Zolls. „Der Besuch von Hope hat uns alle berührt“, hieß es am Ende aus dem Hauptzollamt. „Er steht für Hoffnung, Zusammenhalt und Menschlichkeit, das sind Werte, die auch den Zoll in seiner täglichen Arbeit begleiten. Sicherheit und Ordnung gehören ebenso zu unserem Auftrag wie gesellschaftliches Engagement.“ Mit dem grünen Band an den Einsatzfahrzeugen und dem Besuch von Hope unterstrich das Hauptzollamt Saarbrücken: Blaulichtbehörden stehen nicht nur für konsequentes Handeln, sondern auch für Mitgefühl, Verantwortung und Solidarität, insbesondere mit den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Hope bei der EDG in Dortmund
Bei der Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) begleitete Hope die Straßenreinigung und packte mit an. Vorschriftsmäßig trat er sein Praktikum aber erst an, nachdem er eine professionelle Arbeitskleidung erhalten hatte. Die etwas zu groß geratene Warnweste wurde durch eine engagierte Kollegin noch zu einem modischen Einteiler umgenäht und auch einen Mitarbeiterausweis gab es für Hope. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Straßenreinigung lernte Hope Dortmund kennen und packte fleißig mit an, wenn es darum ging, Straßen und Plätze sauber zu halten – Besuche bei Dortmunder Wahrzeichen inklusive. Die Tour der Straßenreiniger führte Hope durch den Dortmunder Süden, vorbei am Phoenix-Gelände, in die Straßen von Hombruch. Hier durfte Hope bei der Papierkorb-Leerung unterstützen und die Fußgängerzone sauber pusten und fegen. Natürlich durfte er sich im Anschluss an die harte Arbeit auch noch die großen EDG-Abfallsammelfahrzeuge anschauen und auch einmal selbst am Steuer sitzen. Nach getaner Arbeit durfte ein deftiges Mittagessen in der Kantine nicht fehlen.


Hope bei LEDVANCE in Garching
Auch bei der Firma LEDVANCE in Garching erhielt Hope Einblicke in den Unternehmensalltag. Er begleitete das Marketingteam, lernte das Produktportfolio kennen, wurde in die interne Kommunikation eingebunden und war Teil einer firmeninternen Spendenaktion. Humor und Ernsthaftigkeit gingen dabei Hand in Hand.


Hope bei der Firma Peutz in Dortmund
Auch bei der Firma Peutz in Dortmund erwies sich Hope als engagierter Praktikant. Mit seiner offenen und außergewöhnlich sozialen Art, seiner schnellen Auffassungsgabe und großen Wissbegierde unterstützte er das Team in Dortmund tatkräftig in den unterschiedlichsten Fachbereichen. Zuletzt war er bei einer Lichtmessung von Büroarbeitsplätzen im Einsatz. Dabei wurde geprüft, ob ausreichend Tageslicht am Arbeitsplatz vorhanden ist, um gesunde Arbeitsverhältnisse zu gewährleisten. Auch das: ein unvergesslicher Tag mit vielen besonderen Momenten!
Hope bei der Kurz Muldendienst West GmbH in Frankfurt am Main
Bei der KURZ Muldendienst West GmbH in Frankfurt war Hope am Tag der Kinderhospizarbeit (10. Februar) unterwegs und absolvierte abermals ein außergewöhnliches Praktikum: Ob aktiv mit im Müllfahrzeug, geschäftig in der Disposition, neugierig staunend in der supermodernen Müll-Sortieranlage im Frankfurter Osthafen oder als Helfer im Team der Verwaltung – Hope packte überall mit an. Was als herzliches Dankeschön für die erneute Weihnachtsspende aus den Rhein-Main-Standorten des Unternehmens begann, wurde zu einer wunderbaren Geschichte voller Begegnungen, Lachen und echtem Interesse an der Arbeit der Deutschen Kinderhospiz Dienste. Zwischen Warnweste und Urkunde mit Titel „Offizieller Ausbildungsbetrieb unseres Bärenbotschafters“ eroberte Hope nicht nur die Social-Media-Kanäle, sondern vor allem die Herzen der Teams. Wirklich jede und jeder kannte den Bären, der kurzerhand zum „Mitarbeiter des Monats“ gekürt wurde.

Hope bei Kurz Muldendienst

Hope bei Kurz Muldendienst

Hope Im Personalgespräch bei Jones Lang LaSalle

Teamrunde bei Jones Lang LaSalle

Glocke läuten nach erfolgreichem Vertragsabschluss bei Jones Lang LaSalle
Hope bei Jones Lang LaSalle in Frankfurt am Main
Die Bürotürme und viele andere Häuser machen Frankfurt so besonders, deshalb wollte Hope in „Mainhatten“ auf jeden Fall ein Praktikum – dieses Mal sogar eine ganze Woche lang – bei der weltweit tätigen Immobilienberatung Jones Lang LaSalle (JLL) machen. Dort lernte er das Marketing- und Kommunikationsteam und Planungstreffen mit der Vorbereitung einer neuen Kampagne kennen, anschließend das Office Management Team: Hope nahm Telefonate an, leitete sie freundlich weiter und entschied, wer in die Tiefgarage kommt. Am nächsten Tag ging es für den Bärenbotschafter in die Abteilung für Bürovermietung. Bei den Beratern summt es wie im Bienenstock. Ständig wird telefoniert, Exposés werden vorbereitet, Termine vereinbart und Büroflächen in der ganzen Stadt besichtigt. Natürlich war der Bär dabei und hatte offensichtlich das Glück an den Pfoten kleben. Der Kunde war glücklich und unterschrieb, weshalb Hope die Deal-Glocke läuten durfte – mit freundlicher Hilfe der Kollegen. Viel zu schnell verging diese Woche. Am Ende waren sich beide Seiten einig: Die Chemie stimmte. Alle bei JLL haben besser verstanden, was Hope im Hauptberuf als Bärenbotschafter der Deutschen Kinderhospiz Dienste macht. Zum Abschied gab es selbstverständlich eine Urkunde, ein großes Danke und keine Frage, dass Hope jederzeit wiederkommen kann.
Bis heute hat Hope zahlreiche Unternehmen besucht. Jede Station ist individuell, kreativ und oft humorvoll umgesetzt. Genau diese Vielfalt macht das Projekt so besonders und zeigt, wie Kinderhospizarbeit Menschen auch dort erreichen kann, wo sie es vielleicht nicht erwarten.
Mein Praktikum bei dir?
Meld dich hier:

Deutsche Kinderhospiz Dienste e.V
„Hope“
Märkische Straße 60
44141 Dortmund

































































































