Unsere Soziallotsen helfen!

Der Alltag stellt die Eltern oft vor unüberwindbare Hürden. Sie konzentrieren sich jede freie Minute auf die Pflege und Sorge um ihr erkranktes Kind. Da bleibt oft weder Zeit noch Kraft, sich um Hilfe zu bemühen oder die bürokratischen Hürden zu überwinden, um Hilfe zu bekommen.

Dabei geht es um ganz unterschiedliche Fragen und Ansprüche der Familien. Ganz typische Situationen sind:

  • Ansprüche an die Pflegekassen, z.B. Pflegegradeinstufungen oder Pflegegeld
  • Ansprüche an Krankenkasse, z.B. bei Hilfsmittel wie Rollstühle oder Pflegebetten
  • Ansprüche an das Sozialamt z.B. bei Teilhabeassistenz
  • Ansprüche an das Jugendamt
  • Versuche einen Platz in einem stationären Hospiz zu bekommen oder einen Pflegedienst zu finden.
  • Fragen der finanziellen Hilfe in Notsituationen
  • Die Liste ließe sich lange fortsetzen ….

In all diesen Situationen nehmen sich unsere Soziallotsen der Aufgabe an und helfen der Familie fallbezogen die Aufgabe zu meistern.  Das können Hilfe bei der Antragstellung, Telefonate, das Überwachen von Fristen, das Vereinbaren von Anwalts- und sonstigen Beratungsterminen, die Recherche freier Plätze und vieles mehr sein.

Wichtig ist: Die Soziallotsen leisten keine Rechtsberatung und führen keine Streitigkeiten für die Familien. Sie sorgen dafür, dass es eine fachliche Beratung gibt und sich in letzter Konsequenz dann ein Anwalt für die Familie streitet.

Sie sind mit der Zeit, die sie schenken der verlängerte Arm der Familien und machen Hilfe möglich, die sonst nicht abgerufen werden kann. So vervielfachen sie die Wirkung der Kinderhospizarbeit in den Familien und helfen wesentlich mit, die Situation zu verbessern und zu stabilisieren.

Soziallotsen sind nicht dauerhaft in der Begleitung einer Familie. Wenn die Aufgabe gelöst ist, wenden sie sich einer neuen Familienaufgabe zu. Unser Team steht Ihnen hier jederzeit zur Verfügung.