Unsere Forderungen
Unsere Forderungen zur bedarfsgerechten Versorgung mit kinderhospizlichen Angeboten in Deutschland richten sich an die Krankenkassen, die Politik und die etablierten Träger von Kinderhospizarbeit sowie die bürgerschaftlichen Netzwerke in Deutschland.
1. Wir fordern die politischen Entscheidungsträger auf, dafür zu sorgen, dass Kinderhospizarbeit bedarfsgerecht und flächendeckend in Deutschland finanziert wird. Unterstützung der lebensverkürzend erkrankten Kinder und Jugendlichen sowie ihrer Familien darf nicht davon abhängen, wie geschickt ein Träger große Summen an Spenden einwerben kann oder wie reich die Eltern der betroffenen Kinder sind!
2. Wir fordern die Krankenkassen dazu auf, sich ihrer gesetzlichen Pflicht zur Finanzierung der Kinderhospizarbeit nicht weiter zu entziehen und die verhindernde Finanzierung der Einrichtungen in eine ermöglichende Förderung umzustellen.
3. Wir fordern die Leistungsträger (Krankenkassen, öffentliche Hand, Pflegekassen usw.) auf, die nötige und gesetzlich garantierte Hilfe für die schwerstkranken Kinder und Jugendlichen sowie ihre Familien zu leisten. Sie müssen die menschenunwürdige Praxis der regelmäßigen Ablehnung von Hilfeanträgen sofort beenden.
4. Wir fordern die Träger von Kinderhospizarbeit auf, sich an der Entwicklung von Methoden und Strukturen zu beteiligen, die die Familien im Dunkelfeld aktiv, angemessen und barrierearm erreichen.
5. Wir bitten die bürgerschaftlichen Netzwerke in Deutschland und alle Menschen guten Willens, sich hinter das Ziel zu stellen, in einer gemeinsamen Anstrengung hospizliche Hilfe für alle lebensverkürzend erkrankten Kinder und Jugendlichen und deren Familien in Deutschland bis 2035 unbürokratisch zugänglich zu machen.
Unterstützen Sie diese Forderungen jetzt, stellen Sie sich an die Seite der erkrankten Kinder und ihrer Familien! Senden Sie die unten vorformulierte E-Mail über unser Formular ab, wir sammeln die E-Mails und reichen sie gebündelt ein. Wir lassen kein Kind allein!


